Unser neuer Vorstand ...
... stellt sich vor!
Der amtierende Vorstand unserer Gruppe.
(Foto R. Jaeckle)
Bei der Jahreshauptversammlung am 19. September 2025 haben wir einen neuen Vorstand gewählt. Das Foto zeigt von links nach rechts:
- Andreas Röhrig Er ist unser neuer Vorsitzender. Er kümmert sich um die Mitglieder unserer Gruppe, hält Kontakt zum BUND-Landesverband und den anderen BUND-Institutionen und repräsentiert uns in der Öffentlichkeit.
- Heiner v. Schröder Er ist und bleibt für unsere Finanzen zuständig, unser Kassenwart.
- Priska Krumscheid-Plankert Sie ist Beisitzende des Vorstandes. Sie betreut die Fledermausbestände vor Ort und ist unsere Expertin in Natur- und Umweltschutz.
- Hans-Jörg Florenz Er ist der 2.Vorsitzende unserer Gruppe, vertritt Andreas in Abwesenheit, managed die Hochstammaktion und ist Experte in Energie- und Umwelttechnologien.
Amphibienwanderung im Frühjahr ...
... geht bald los.
Erdkrötenweibchen im September 2025 am Schlosssee, ein besonders großes Tier.
(G.Vollmer)
Die Wanderung der Amphibien im Frühjahr zu ihren Laichplätzen beginnt in den nächsten Wochen.
Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen. Wenn die Böden nicht mehr gefroren sind und ein Tiefdruckgebiet warmen Regen bringt, dann können schon die ersten wanderfreudigen Amphibien die Gunst der Stunde nutzen und sich auf dem Weg machen. Im letzten Jahr war das schon am 29. Januar der Fall. Für uns vom BUND heißt das jetzt, dass wir uns schon vorbereiten, damit wir auch die “Frühaufsteher” schützen können. Das machen wir an verschiedenen Plätzen in unserer Umgebung. Das ist einmal am Killenweiher durch Schutzzäune, dann durch nächtliche Sperrungen der Grasbeurerstraße mit Hilfe von Schranken und am Schlosssee in Salem wieder durch Amphibienschutzzäune.
Für unsere Gäste: Hier geht es zu weiteren Informationen zur den Wanderungen.
Killenweiher.
Erfassen der geretteten Tiere.
Wie könnt ihr die Fangergebnisse melden?
- Strichliste ausfüllen und per Telefon bei mir melden (07553 917 8358).
- Strichliste ausfüllen, mit Handy fotografieren und per WhatsApp zuschicken.
- zur KrötenretterApp einwählen (Einwahldaten kriegt ihr per E-Mail) und selber eintragen.
Amphibien zum Killenweiher
Beschreibung der Tiere und chronologische Daten zu den Wanderungen.
Weitere Informationen aus den vergangenen Jahren, zu den Arten und auch zur Amphibienschutzanlage an der L201 erhalten Sie hier.
Schlosssee.
Erfassen der geretteten Tiere
Wie könnt ihr die Fangergebnisse melden?
- Strichliste ausfüllen und per Telefon bei mir melden (07553 917 8358).
- Strichliste mit Handy fotografieren und per WhatsApp zuschicken.
- zur KrötenretterApp einwählen (Einwahldaten kriegt ihr per E-Mail) und selber eintragen.
Amphibien zum Schlosssee
Beschreibung der Tiere und chronologische Daten zu den Wanderungen.
Weitere Informationen zu den Amphibien am Schlosssee finden sie hier!
Schmetterlinge
... wir kümmern uns darum!
Zugegeben ein schöner Slogan, aber was steckt dahinter, wenn wir behaupten " … wir kümmern uns darum?
Zum Beispiel kümmern wir uns seit 2020 um Schmetterlinge, speziell Tagfalter.
Wie das geht und ob sie dabei helfen können erfahren sie hier!
Volksbegehren "Rettet die Bienen"
Was fordert das Volksbegehren Artenvielfalt - Rettet die Bienen?
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Landwirtschaftliche Betriebe zu Bio-Betrieben umwandeln!
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Pestizideinsatz auf den landwirtschaftlichen Flächen bis 2025 halbieren!
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In Naturschutzgebieten Pestizide verbieten!
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Streuobstwiesen schützen!
Das Land Baden-Württemberg soll sich für den Artenschutz einsetzen!
Hummel im Anflug zum Natternkopf
(G.Vollmer)
Aus den Eckpunkten ist ein tragbarer Gesetzentwurf entstanden!
Hier die wichtigsten, ausgehandelten Gesetzesänderungen.
- Mehr Rückzugsflächen: Auf 10% Prozent der Landesfläche soll ein zusammenhängender Schutzraum („Biotopverbund“) entstehen. Streuobstwiesen werden besser geschützt.
- Schutz in Schutzgebieten: In baden-württembergischen Schutzgebieten gibt es künftig nur noch Integrierten Anbau oder Öko-Anbau. In Naturschutzgebieten, das sind etwa zwei Prozent der Landesfläche, werden Pestizide ganz verboten.
- Mehr Öko-Anbau: Bessere Förderung des Bio-Anbaus und die Vermarktung regionaler Bio-Lebensmittel sind geplant. Ökolandbau ist nachweislich nicht nur besser für die Artenvielfalt, sondern stärkt auch die wirtschaftliche Situation vieler Betriebe. Zudem stellt das Land seine eigenen Landwirtschaftsbetriebe schnellstmöglich auf Öko-Anbau um.
- Weniger Gifte: Das Land bekennt sich zu einer verbindlichen Pestizidreduktion. Bis 2030 sollen 40 bis 50 Prozent der chemisch-synthetischen Pestizide im Land eingespart werden.
- Grün statt Grau: Privatgärtner werden angehalten, statt Schottergärten wieder sinnvolle Gärten anzulegen. Pestizide dürfen in Hausgärten garnicht mehr ausgebracht werden.